Die Halbinsel Formentor

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Ein "Muß" für jeden Besucher der Insel ist es, das Cap de Formentor zu besuchen. Dieser nordöstliche "Zipfel" bietet grandiose Natur. Auch wir wollten uns dieses nicht entgehen lassen. Der Urlaub war aber in seiner Zeit nicht unbegrenzt. So nutzten wir die letzte Stunde des Sonnenlichtes und fuhren bei Nacht nachhause. Man durchfährt den Ort Port de Polença. Gleich danach beginnt eine schmale kurvenreiche Straße auf der man einen Aussichtspunkt an einer landschaftlich reizvollen Stelle erreicht. Jetzt empfiehlt es sich, ein Stück die eigenen Füße zu benutzen und
eine sehr schmale schlechte Straße in Richtung zu einem der "Türkentürme" (auf Seite "Paguera und Es Camp de Mar" beschrieben) den Berg zu erklimmen. Dort bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Oben der Blick nach Port de Polença, links der beschriebene Aussichtspunkt (Bildmitte) von oben, unten der Felsen Es Colomé.
  Das Ziel ist aber noch nicht erreicht! Das linke Bild gibt einen Überblick über die Ausdehnung der Halbinsel. Jetzt fährt man durch Wälder auf "mäanderförmig" gewundenen Straßen. Hier findet man über eine abzweigende Straße das im Jahr 1929 eröffnete Nobelhotel Formentor. Wir wollen aber weiter bis zur Spitze.
  Cap de CathalunyaWir erreichten das Kap zu dem Augenblick, als die Sonne hinter dem benachbarten Cap de Cathalunya veschwand. In einer kleinen Gaststätte im Gebäudekomplex des Leuchtturmes trifft man auch Leute, die den Weg per pedes zurücklegten. Diese haben von der Landschaft natürlich viel mehr gesehen als wir. Für ein anderes Mal werden wir uns dies auch einmal vornehmen. Faro de FormentorFaro de Formentor, das  Leuchtfeuer im letzten Licht des Tages